Team Talk mit Laith - Multimediale Kommunikation & Dokumentation

splendid Team Talk mit Laith Cover.

Datum

24. Februar 2026

Geschrieben von

Emily Finke

Lesezeit

8 min.

splendid Team Talk

Laith ist seit Kurzem als Werkstudent im Bereich Webdesign & Entwicklung Teil des splendid learning Teams. Er studiert Multimediale Kommunikation & Dokumentation an der TH Aschaffenburg (bald 4. Semester) und bringt eine spannende Mischung aus Technik, Kommunikation und UX-Perspektive mit. Im Team Talk erzählt er, wie er zu splendid gekommen ist, woran er im Onboarding arbeitet (inkl. erstem Redesign-Projekt in Framer) und warum für ihn im Alltag vor allem eines zählt: Komplexität reduzieren und Nutzerführung klar machen.


  1. Laith , stell dich kurz vor: Wer bist du, was studierst du und was machst du bei splendid learning? 

„Ich heiße Laith, bin 22 Jahre alt und studiere Multimediale Kommunikation und Dokumentation – ab Mitte März im vierten Semester. Bei splendid learning bin ich Werkstudent im Bereich Webdesign und Entwicklung.“

Warum Multimediale Kommunikation & Dokumentation – was hat dich daran gereizt?

„Mich hat vor allem gereizt, wie interdisziplinär der Studiengang ist. Die Mischung aus technischen, medialen und wirtschaftlichen Modulen stellt einen sehr breit auf und das war für mich ein großer Pluspunkt.“ 


  1. Was hat dich zu splendid learning geführt – und warum Werkstudent im Webdesign & in der Entwicklung? 

„Ich habe nach einer Werkstudentenstelle im Bereich UX und/oder Webentwicklung gesucht. Dabei bin ich über eine Google-Suche auf splendid gestoßen. Als ich die Website und die Arbeitsbereiche gesehen habe, wusste ich direkt: Da muss ich mich bewerben – weil es genau das war, wonach ich gesucht habe. 

Ich wollte in Richtung Webdesign und Entwicklung gehen, weil mich User Experience sehr interessiert. Und ich fand auch die Module Webtechnologien 1 und 2 im Studium sehr ansprechend.“

Was war dir bei der Wahl des Unternehmens wichtig? 

„Mir war wichtig, dass ich wirklich mit anpacken darf und nicht nur die Aufgaben bekomme, auf die sonst keiner Lust hat. Ich will ja praktisch lernen und mein Wissen und meine Fähigkeiten wirklich erweitern.“


  1. Was lernst du im Studium, das dir im Webdesign und in der Entwicklung konkret hilft? 

„Mir hilft vor allem die zielgruppengerechte Kommunikation aus den Kommunikationsmodulen, weil man dadurch automatisch stärker aus Nutzersicht denkt. Im Fach „User Experience in der Technischen Dokumentation“ geht es dann nochmal gezielt darum, sich wirklich in die Nutzer hineinzuversetzen. Und durch Webtechnologien 2 habe ich zusätzlich Praxis im Umgang mit Programmen wie Figma gesammelt.“

Gibt es ein Modul oder Thema, das dich gerade besonders packt? 

„Wie schon gesagt, packt mich gerade UX sehr. Abgesehen davon fand ich die Module Webtechnologien, Maschinenbau und Konstruktion auch sehr interessant. Ich freue mich außerdem sehr auf das vierte Semester, weil dort Module wie UX-Design-Projekt, Projektmanagement und Qualitätsmanagement auf mich zukommen.“


  1. Wie würdest du „Multimediale Kommunikation & Dokumentation“ jemandem erklären, der das noch nie gehört hat – in einem Satz? 

„Meinen Studiengang zu erklären, ist nichts Neues für mich – weil ich meistens nur verwirrte Blicke bekomme, wenn ich sage, dass ich Multimediale Kommunikation und Dokumentation studiere. Entweder können sich die Leute nichts darunter vorstellen oder sie hören nur das Wort „Medien“ und schalten direkt ab. Noch besser wird es, wenn ich dann von Modulen wie Maschinenbau oder Digital Twin erzähle – da kommt dann oft: „Ich dachte, du studierst was mit Medien?“ 

In einem Satz ist es schwer zu erklären, aber wenn ich müsste, würde ich sagen: 
Der Studiengang verbindet Technik und Kommunikation und bildet die Schnittstelle zwischen technischen Inhalten und den Menschen, die sie verstehen und nutzen sollen.“

Welche Rolle spielt dabei Kommunikation vs. Technik? 

„Kommunikation und Technik gehen im Studiengang eng Hand in Hand. 
Technik liefert die inhaltliche Grundlage und das Verständnis für Systeme, während Kommunikation dafür sorgt, dass diese Inhalte zielgruppengerecht, verständlich und nutzbar werden.“


  1. Woran arbeitest du aktuell oder womit startest du im Onboarding? 

„Mein Onboarding begann erstmal mit der Einarbeitung in das Programm Framer und direkt mit einem kleinen Projekt, damit ich mit der Benutzeroberfläche und den Funktionen vertraut werde. 

Danach habe ich auch schon mein erstes richtiges Projekt bekommen: ein Redesign der foodsharing-Hanau-Website. Angefangen habe ich in Figma, um die richtige Struktur und das Layout zu entwickeln. Jetzt bin ich gerade dabei, alles in Framer umzusetzen. 

Um möglichst schnell richtig mit anpacken zu können, habe ich nebenbei auch mit dem UX-Design-Zertifikat von Google begonnen.“

Welche Tools/Prozesse waren neu für dich, welche kanntest du schon? 

„Figma, Notion und Canva kannte ich bereits. Neu für mich war nur Framer.“

Welche Art von Aufgaben macht dir am meisten Spaß: UI/Design, Struktur/UX, Umsetzung/Frontend oder Debugging? 

„Die UX-Struktur und die Frontend-Umsetzung machen mir aktuell am meisten Spaß. Ich mag es, mir zu überlegen, wie sich Nutzer durch eine Seite bewegen, und das Konzept danach im Frontend wirklich zum Leben zu bringen. Da sieht man einfach direkt das Ergebnis seiner Arbeit.“

Wo willst du dich in den nächsten Monaten besonders reinfuchsen? 

„Ich würde gerne Framer und Figma noch besser beherrschen und natürlich das Google-Zertifikat abschließen, um ein noch besseres Verständnis für UX zu bekommen.“


  1. Was ist aus deiner Sicht die größte Herausforderung im Webdesign & Development – besonders im Alltag von Kundenprojekten? 

„Ich würde sagen die größte Herausforderung ist es, Komplexität zu reduzieren. Viele Projekte starten mit sehr vielen Ideen und Inhalten und die Aufgabe ist es dann, daraus eine klare und intuitive Struktur zu entwickeln. Am Ende geht es darum, das Wesentliche herauszuarbeiten und den Nutzern Orientierung zu geben.“

Gibt es einen typischen Fehler, den viele machen? 

„Man versucht oft, zu viele Features oder Inhalte unterzubringen. Das führt dann schnell zu überladenen Seiten, die unruhig wirken. Dabei merkt man eigentlich immer wieder: Weniger ist oft mehr – vor allem, wenn es um Klarheit und Nutzerführung geht.“


  1. Was hat dich in den ersten Tagen bei uns überrascht – positiv oder unerwartet? 

„Die familiäre Atmosphäre und das direkte Einbinden in echte Projekte haben mich sehr positiv überrascht. Außerdem wurde mir viel Freiraum bei der Einarbeitung in Framer gelassen – das fand ich sehr angenehm.“

Was hat dir beim Ankommen am meisten geholfen? 

„Alle sind unglaublich zuvorkommend. Wenn ich Fragen habe, weiß ich, dass ich jederzeit jemanden ansprechen kann.“


  1. Wie sieht für dich gutes Onboarding aus? Was sollte jedes Team tun, damit neue Leute schnell produktiv werden? 

„Eine offene, willkommene Atmosphäre, das Kennenlernen des Teams und der verschiedenen Arbeitsbereiche – und gleichzeitig ein gewisser Freiraum. Das führt meiner Meinung nach auch dazu, dass man schneller produktiv wird.“

Was war hier für dich besonders hilfreich? 

„Bei meinem ersten Projekt, das mir helfen sollte, Framer besser kennenzulernen, wurde mir erstmal viel Freiraum gelassen. Wenn ich nicht weiterwusste, habe ich mich mit Luca zusammengesetzt und wir haben alles besprochen. 

Diese Mischung aus eigenständigem Einarbeiten und den Meetings mit Luca hat mir wirklich sehr geholfen.“


  1. Auf welche ersten Projekte oder Aufgaben freust du dich bei splendid learning am meisten? 

„Am meisten freue ich mich auf weitere Webprojekte und darauf, das Zertifikat weiterzuverfolgen. 
Im Grunde freue ich mich auf alles, bei dem ich neue Dinge lernen und direkt umsetzen kann.“

Was möchtest du bis zum Sommer „in der Toolbox“ haben? 

„Ein besseres Bewusstsein für UX und einen sichereren Umgang mit den wichtigsten Programmen wie Figma und Framer.“


  1. Wie schaffst du Ausgleich zum Bildschirm? (Sport, Volleyball, Klavier) 

„Ich treibe sechs- bis siebenmal die Woche Sport – also fast jeden Tag. Mein Plan umfasst Kraftsport im Fitnessstudio, Ausdauersport wie Fahrradfahren oder Schwimmen und Volleyball im Verein. Wenn es mal in eine andere Richtung gehen soll, spiele ich auch gerne Klavier.“

Hast du eine Routine, die dir hilft, fokussiert zu bleiben? 

„Ich würde nicht von einer festen Routine sprechen, sondern eher von einer Einstellung. Ich habe mein Ziel im Blick, immer weiter zu lernen und zu wachsen. Dieser Gedanke hilft mir, den Fokus nicht zu verlieren.“


  1. Wenn du deinen ersten Monat bei splendid learning in drei Worten beschreiben müsstest – welche wären das? 

„Zuvorkommend, praxisnah und Team – das beschreibt es ganz gut.“

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© 2026 splendid learning gmbh | all rights reserved.

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